Montag, 21. Dezember 2009

Sonnenbrand Gefahr!


Liebe Familie, liebe Freunde, liebe Hannah, lieber Rest!

Bald ist es so weit, heilig Abend steht vor der Türe und ich hoffe, ihr habt dieses Jahr weiße Weihnachten. Anlässlich des Festes, habe ich euch eine winzig kleine Überraschung gemacht, nämlich einen Weihnachtsblog. Naja eigentlich ist nichts anders als sonst, außer, dass ich mich am Flughafen zum Affen gemacht habe, weil ich bei 30 Außentemperatur mit der Nikolausmütze vor dem Flugzeug für die Kamera still gestanden hab. Die habe ich mir aber extra für diesen Post gekauft, das ist mein Geschenk von mir an euch, sehr bescheiden ich weiß. Jetzt wo alle nach Hause zu ihrer Familie fliegen, werde ich doch etwas wehmütig, aber wirklich nur ein wenig. Denn der Kurztrip nach Likoma hat mich wieder daran erinnert, dass es vielleicht doch angenehmer ist in der Sonne zu liegen als dem puren Weihnachtsstress bei -10 Grad ausgeliefert zu sein. Dieser Flug war übrigens mein erster Alleinflug ohne einem Co-Piloten. Nur die Pax, das Flugzeug, die Zipfelmütze und ich. Und ich habe es genossen, denn es war ein wunderbarer Flug mit einer overnight in paradise. Die Luft ist zur Zeit so still wie noch nie, man bräuchte eigentlich gar keinen Autopiloten, denn so wie du die Maschine haben willst bleibt sie auch. Ihr müsst euch vorstellen, dass die erste Hälfte des einstündigen Fluges über Land ist und die Zweite über Wasser geht. Nach dem du von Lilongwe abhebst und Richtung Norden fliegst, kannst du bei guter Sicht kurz nach dem take off bereits beide Seeufer sehen. Das hört sich jetzt vielleicht nicht sehr spektakulär an, aber wie gesagt, der Flug dauert eine Stunde und die Hälfte davon ist über Wasser, ihr könnt euch jetzt ausmalen welche Ausmaße lake nyasa hat. Bevor man das Ufer des Sees erreicht, fliegt man über viele kleine Dörfer und den wunderschönen Ntchisiforest mitsamt dem Ntchisimountain. Dieser Berg ist inmitten einem sehr, sehr dicht bewachsenen Wald in welchem sich auch eine sehr schöne Lodge befindet. Es ist für mich jedes mal aufs Neue eine große Freude das alles von oben sehen zu können. So weit so gut, einmal über dem See, gibt es kein zurück mehr. Naja eigentlich schon, aber es hört sich besser an. Auf was ich aber die ganze Zeit hinaus wollte… ich habe Likoma Islannd, das vielleicht 3,5 Kilometer lang und 2 Kilometer breit ist, schon 60 Meilen vorher sehen können. Das sind fast 110 Kilometer. Kaum zu glauben oder? Wenn man bedenkt, dass es schon Tage gab in denen es so dunstig war, dass du 10 Meilen vorher noch nichts von de Insel erkennen konntest! Das Wetter hat es auf jeden Fall gut mit mir gemeint, vielleicht extra für meinen ersten Flug als offizieller Nyassa Air Taxi Pilot. Obwohl es beim Rückflug heute Richtung Mozambique gewittert hat und auch südlich von Lilongwe der Himmel sehr dunkel war, konnte ich ohne Probleme in den Luftraum von Lilongwe eindringen und landen. Danach hat es begonnen zu regnen;)
Hier habt ihr ein paar nette Bilder die ich geschossen habe. Die Kinder die hier zu sehen sind haben am See gefischt mit einem Stück Holz und einer Schnur mit Haken. Die Ausbeute kann sich eigentlich sehen lassen, denn ich denke nicht dass ich auch nur einen Fisch angelockt hätte. Danach habe ich ihnen meine Kamera zum spielen gegeben. Was ich irgendwie lustig gefunden habe, war die Tatsache dass sie, obwohl sie wahrscheinlich noch nie eine Kamera vorher in der Hand gehabt haben, gleich damit umgehen konnten nachdem ich ihnen gezeigt habe wie es geht. Die Bilder mit ihnen drauf, also sind bitteschön nicht von mir gemacht worden. Ich war nur Zuschauer und bin vergnügt daneben gesessen, als sie sich ihren Spaß gehabt haben. Auch Videomaterial ist dabei entstanden, das werde ich aber ein andern mal online stellen.
Ach, das hätte ich ja fast vergessen… unsere Firmenweihnachtsfeier war am Freitag. Auch hiervon gibt es ein paar Bilder. Ihr müsst euch jetzt denken BBQs sind hier an der Tagesordnung, Hannah hat mich darauf angesprochen und ja, es kommt schon öfter vor. Auch morgen ist wieder eins. Ich finde es einfach nett. Man kann gut essen, trinken, lernt Leute kennen bzw. sieht diejenigen die man schon kennengelernt hat wieder und jeder hat seinen Spaß. Wenn ich zurück komme werde ich versuchen auch in Österreich öfter mal welche zu organisieren. Für den lieben Florian K., der immer wissen möchte was ich da gerade am Teller habe: auf dem Grill haben wir sowohl Rind wie auch Huhn. Kaya, einer unserer Hunde hatte plötzlich einen Schweineknochen samt Fleisch im Mund, keine Ahnung wo der her kam denn wir hatten kein Schwein an diesem Abend. Alles in guten Saucen eingelegt. Welche genau weiß ich nicht mehr aber es waren eher süßliche, mmmmmmh;) Dazu gab es Kartoffelsalat und diverse andere Salate. Die Hühner haben wir auf Bestellung als ganzes zugeliefert bekommen, naja ohne Kopf und ohne Federn aber das waren schon ziemliche Brocken. Ich denke zwischen 2 und 3 Kilo wird eines schon gewogen haben. Das Rindfleisch kam aus dem Supermarkt, nicht schlecht aber man muss schon schauen was man da bekommt. Ich möchte eigentlich gar nicht so genau wissen, was schon alles in meinem Magen drinnen ist, aber es müssen verschiedenste Kulturen von Würmern und Bakterien sein. Ich denke mir jetzt ist es auch schon wurscht, ein mal alle zwei Monate eine kleine „ich reinige dich von innen und töte alles was nicht da rein gehört- Pille“ und alles ist gut.
Da ich morgen und übermorgen fliegen werde und dann von 23. bis 27. Dezember in Zambia bin, möchte ich euch allen auf diesem Wege wunderschöne Weihnachten wünschen! Genießt es zu Hause. Auch wenn ihr mir das vielleicht nicht glaubt, aber manchmal denke ich mit Wehmut an die eiskalte Adventzeit mit Nebel und vielleicht ein bisschen Schnee. Erst wenn man von zu Hause weg ist, merkt man wie schön es eigentlich ist.





Meeeeeerry christmaaaaaaaaas!

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Boeing 787 Dreamliner



Diesen Blog möchte ich Boeings neuem Mittelstreckenflagschiff widmen. Er wird wohl eher für Piloten als für Mutter, Oma und Co interessant sein, aber vielleicht können sich so auch jene die nicht gerne fliegen auf den nächsten Trip freuen, denn auch für Passagiere hat sich einiges im Hause Boeing getan! Obwohl ich ja eigentlich ein Airbus Fan bin, kann ich es nicht lassen euch mit diesem top modernen Flugzeugs des 21. Jahrhunderts zu langweilen.
Mit großer Verspätung hat endlich am 15. Dezember der der Erstflug des Boeing 787 Dreamliners stattgefunden. Ende 2010 sollen die ersten Modelle ausgeliefert werden Angeblich stehen die Airlines schon schlange, da die neue Leichtbauweise, der Dreamliner ist das erste Großraumflugzeug dessen Rumpf zum Großteil aus kohlestoffaserverstärktem Kunststoff besteht, die neu entwickelten Triebwerke von General Electric und Rolls-Royce und die verbesserte Aerodynamik zu einem sichtbar geringern Treibstoffverbrauch und einem 20 Prozent geringere Emissionsausstoß als bei vergleichbaren Flugzeugen beitragen. Die komplett neuentwickelte Zelle (Flügel, Leitwerk und Rumpf) wurde in 800000 Stunden mit Clay Supercomputers entworfen. Eine lange Zeit meiner Meinung nach, aber das ergebnis kann sich sehen lassen. Und nicht nur, dass die 787 zu 50 Prozent aus Kunststoff, 20 Prozent Aluminium, 15 Prozent Titan und 10 Prozent Stahl besteht, was das Flugzeug extrem Leicht macht, hat es auch noch eine um 20 Prozent größere Treibstoffkapazität im Vergleich zu anderen ihrer Klasse.
Und jetzt kommt der interessante Teil für meine Mutter: Die Fenster werden mit Abmessungen von 48x28 Zentimetern größer als in jedem anderen Flugzeug sein. Sie  lassen sich dabei individuell elektronisch abdunkeln. Für die Kabinenbeleuchtung werden ausschließlich Leuchtdioden verwendet, diese lassen sich nicht nur in ihrer Helligkeit regeln, sondern es können auch Farbvariationen vorgenommen werden. Selbst Tagesabläufe sowie ein Nachthimmel mit Sternen ließen sich in dem Jet damit simulieren. Was dem Passagier spürbar auffallen wird, ist die Luftfeuchtigkeit mit 15 Prozent, welche normalerweise zwischen 5 und 8 Prozent liegt. Somit haben wir nicht mehr so einen trockenen Hals währen dem Flug, jeder kennt das Problem. Zusätzlich hat Boeing es geschafft, die Kabinendruckhöhe auf 1830 Meter herunterzusetzen, das sind rund 600 Meter weniger als bei herkömmlichen Flugzeugen. Mich hat aber besonders beeindruckt, dass Sensoren und intelligente Elektronik den Flug der Maschine bei Turbulenzen ruhiger machen sollen, weil in jedem Moment automatisch gegengesteuert wird. Boeing geht davon aus, dass sich dadurch das Risiko von Reisekrankheiten erheblich reduzieren lässt.
Und last but not least: Das wunderbar übersichtliche Cockpit! Könnt ihr euch vorstellen, dass dies die Kommandozentrale eines Flugzeuges ist das bis zu 320 Passagiere transportieren kann? Es sieht doch viel mehr aus wie der Arbeitsplatz in einem Kleinflugzeug! Wunderschön;)
Alles in allem sicher ein gut gelungener Flieger und so sehr ich die Buschfliegerei liebe, ich müsste lügen wenn ich behaupten würde, nicht irgendwann einmal so ein Ding fliegen zu wollen.


 In nächster Zeit gibt es wieder ein paar Likomaflüge und zu Weihnachten gehts dann hoffentlich nach Mfuwe/Zambia. Ich hoffe dieser Blog war nicht nur für die Flugbegeisterten interessant, bald versorge ich euch wieder mit neuem Bildmaterial aus Afrika!
Bis dahin schöne, heiße, schwüle, sonnige Grüße!

Montag, 14. Dezember 2009

Der Stoff aus dem Träume sind.






Cessna Caravan: single engine turbine, die nutzlast eines LKWs, garmin 1000 equipped, brand neu, 1,9 Millionen USD, das perfekte Flugzeug für den Bush! Einfach wunderschön, aber leider noch nicht für mich. Dieses gute Stück gehört nämlich einer Tabak company welche außerdem noch eine King Air aus dem Jahre 2008 haben. Dass auch dieses Flugzeug einfach nur ein Traum ist muss ich gar nicht erwähnen oder!?





Das oben ist unser kleiner Flitzer und eigentlich auch ein Arbeitstier. Eine Piper Cherokee 6, sieht wild aus, ist aber ein sehr zuverlässiges Flugzeug und ich hoffe, dass sie bald eine neue Lakierung bekommt. Unsere zweite Cherokee 6 steht leider seit einem Jahr auf Likoma Island ohne Motor, Propeller und Bugrad. Grund dafür: ein ehemaliger Nyassa Pilot hat für den Anflug eine zu höhe Geschwindigkeit gewählt und hat die Nase buchstäblich in den Sand gesetzt. Die Arbeiten den Flieger Anfang nächsten Jahres wieder einsetzten zu können sind am laufen und ich bin zuversichtlich, dass 7Q-FOX bald wieder in der Luft ist. Außerdem bekommen wir, wenn alles so läuft wie wir wollen, eine Piper Chieftain. Das ist ein zweimotoriger zehnsitzer welcher gut in unsere Flotte passen würde. Es sind für nächstes Jahr einige fly-in-Safaris geplant und das wäre ein sehr gutes Flugzeug für diese Reisen. Fly-in-Safaris sind Flüge, die für eine größere Gruppe geplant werden mit der wir dann innerhalb einiger Tage verschiedene Destinationen anfliegen. Zum Beispiel eine Tour die über eine Woche geht in der wir von Lilongwe in den Süden nach Makanga fliegen um dort ein paar Tage im wunderschönen Liwonde National Park zu verbringen. Danach könnte es weiter gehen nach Likoma, zwei Tage Badeurlaub im Paradies und dann in den Norden aufs Nyika Plateau. Ich denke das ist die einfachste und schönste Art Malawi kennen zu lernen. Ich bin schon sehr gespannt und freue mich auf diese Flüge, wahrscheinlich werden da wieder wunderschöne Fotos entstehen!


Mutsale Bwino (stay well;))

Dienstag, 8. Dezember 2009

Es weihnachtet sehr...



Schmutig, kaputt, langsam, geil...Toyota Venture














Trockenfutter, Maismehl, Milch, Bananenstückchen...sogar ich würde es essen, die Hunde mögen es nicht!










































Chipiku, mittel- bis oberklassen Supermarkt














Merkt man dass Weihnachtstimmung aufkommt;)














Third World Meat Stand neben Third World Cafe: Fleisch aller Art frisch zubereitet, Fleisch zum mitnehmen, bring dein eigenes Fleisch und lass es braten. Nice Baby!


























I'm lovin it, in dem Fall feinstes gebratenes Rinderfleisch mit Salz, dazu Tomaten, Zwiebel und Chilli wenn man mag und one green (Karlsberg)











Gutes gemüse bekommt man hier frisch und überall zu einem günstigen Preis.













 Hey everybody!
Dieser Blog wurde von mir aus einem einzigen Grund erstellt...um Lebenszeichen nach Europa zu schicken. Ich würde euch gerne von wunderbaren Flügen und tollen Abenteuern erzählen, aber wie ich müsst auch ihr euch gedulden. Denn im Dezember ist bis jetzt noch nicht sehr viel passiert. Wir hatten zwei Beinahe-Flüge. Alles ganz dringen und super schnell. Der erste wäre ein business flight nach Blantyre gewesen. Es hieß Abflug in einer Stunde und zehn Minuten, normalerweise müssen wir eine Stunde vor Abflug am Flughafen sein, also ein unmöglicher Zeitrahmen. Naja so schnell hatte ich Krawatte und Hemd noch nie an und dank Benzinkrise waren unsere Autos auch nicht getankt und ich musste noch Sprit aus einem Fass saugen. Bin übrigens schon Profi was das angeht, habe auch schon den ein oder anderen Schluck Diesel gemacht, ist sehr zu empfehlen wenn man sich umbringen will. Wie auch immer, schweißgebadet und fertig zur Abreise haben wir in letzter Sekunde eine Absage bekommen. Unsere zweimotorige Maschine war nicht verfügbar aber nur mit so einer wollte der Kunde fliegen. Flight canceled! Woher er das Flugzeug im Endeffekt herbekommen hat weiß ich nicht denn wir sind außer Air Malawi das einzige Luftfahrtunternehmen mit Twins.
Der zweite Fast-Flug hat gestern statt gefunden. Das Telefon läutet um 0630, Notfall, Herzprobleme! Eine Person muss unmittelbar von Likoma nach Lilongwe und dann weiter nach Südafrika ins Spital gebracht werden. Nach ähnlichem Ablauf wie oben nur dass wir schon am Weg zum Flughafen waren wurde auch dieser Flug gestrichen. Für mich ist es jedes mal so als würde man einem kleinen Kind den Schlecker aus dem Mund nehmen und wegschmeißen, denn ich freue mich mindestens genauso auf jeden Flug wie der kleine Lukas von nebenan auf seinen Lolly! Naja und so gehts dahin. Leider wurde ich durch die derzeitige ruhige Phase noch nicht auf allen Flugzeugen ausgecheckt und kann so auch nicht jeden Flug mitmachen. Zwei Piloten bedeuten mehr Gewicht und oft ist es dann zu viel. Aber unsere Zeit wird kommen, ihr werdet nächstes Jahr wenn die Regenzeit vorüber ist Blogs von mir zu lesen bekommen in denen ich jammern werde weil so viel geflogen wird! Okay das war gelogen, denn welches Kind bekommt schon genug von Süßigkeiten;)
Aber um meine Familie und meine Freunde trotzdem mit Bildern zu versorgen habe ich eben wieder mal meine Cam aktiviert! Die Bilder sind sehr unspannend und es ist auch nichts neues dabei, dieser Blog war eben etwas textlastiger. Aber wie gesagt, ich bin mir sicher es wird in Zukunft noch das ein oder andere Bild zum staunen geben. Und wer sich fragt ob wir hier in Weihnachtsstimmung sind: Obwohl man ab und zu Zipfelmützen an den Kassen der Geschäfte sieht...nein! Hier ostert es mehr als dass es weihnachtet.

Zum schluss habe ich noch etwas für diejenigen, die Chichewa lernen wollen:

Hey, wie geht es dir: Muli Bwanji
Mir gehts gut: Ndili Bwino
Danke: Zikomo
Gute Nacht: Mugone Bwino
Wie viel kostet es: Zingati
Bleib gesund: Mutsale Bwino
Schöne Grüße: Zabwino Zonse
Nein: Ayi
Ja: Eya

Also dann, liebe Grüße aus dem wie immer viiiel zu heißen Malawi, das einen auch Nachts zum schwitzen bringt!

Montag, 30. November 2009

Lilongwe-Blantyre-Lilongwe


Langsam beginnt die Luft zu knistern, mächtige Wolken bauen sich auf und lassen das Land untersich erbeben, gleichzeitig erwecken sie es aber auch zum Leben. (Ha, das reimt sich sogar!)











Air Malawi, dahinter unser kleiner Flitzer. Auch heute war ich wieder dank der Turbo geladenen engines von unserer guten Steigleistung angetan.











Chileka Airport, das Tor Blantyres. Ein sehr netter Flughafen. Heute habe ich aber erfahren, dass man vor Sonnenuntergang wieder abheben muss, denn es wurden sämtliche Leitungen der Flughafenbeleuchtung gestohlen was Nachtflüge schon sehr beeinträchtigt. Ja, die Area wird überwacht. Von wem? Nein, nicht von irgendeinem billigen Securitydienst sondern von der Polizei. Entweder haben sie geschlafen oder gut verdient;)























Heute mal mit Krawatte, wir hatten einen Businessflug. Ich muss aber sagen die Buschuniform ist mir um einiges lieber, einfach das Hemd mit den Streifen und eine kurze Hose. That's the way how to fly;)





















Ich möchte niemanden beleidigen, aber es war einfach nur witzig. Air Malawi achtet eben auf seine Flieger. Ist was kaputt, bekommt es an Ort und Stelle ein Pflaster! Tape drauf, alles wieder gut.



Ein Flughafenmitarbeiter wollte uns noch seine ganz spezielle Art von Umrechnung beibringen. Zu bezahlen waren 5 Dollar XYGebühren pro Pax, wir hatten zwei an Bord. Ergeben 10 Dollar. Wir wollten aber gerne in Kwatscha bezahlen, was laut unseren Berechnungen (und auch denen der Bank) 1500 ergibt, er war aber fest davon überzeugt es wären 2100. Sonst bleibt ja nichts über.


Zuletzt noch ein paar nette Bilder aus dem Cockpit. Die Regenzeit is wirklich wunderschön. Der Wind hat nachgelassen, außerhalb der Wolken fliegt man als gäbe es keinen Luftwiderstand und die Sonnenstrahlen die durchkommen sind umso schöner zu beobachten. Du siehst Wände die aus Regen sind und Blitze am Horizont, sie sind alle rund um dich. Speziell bei diesem Flug hatten wir links von uns den Sonnenuntergang der die höheren Wolkenschichten erglühen lassen und die Nebelfelder am Boden hervorgehoben hat

 Welcher Beruf soll denn schöner sein als das hier?